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Deutsches Historisches Museum Berlin

Deutsches Historisches Museum Berlin

Das Bildarchiv des Museums besitzt 500. 000 Abzüge zur deutschen und europäischen Geschichte, bedeutende Photographennachlässe und Nachlässe von Agenturen sowie eine Dokumentationen der Sammlungen. Es bietet die Möglichkeit, am Computer in den auf CD-ROM erschienenen Sammlungsbeständen des DHM zu recherchieren 12.000 Objektvermerke mit Abbildungen und besitzt den Marburger Index, eine Mikrofiche-Verfilmung von über einer Million Abbildungen zur europäischen Kultur- und Kunstgeschichte.

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Berlinische Galerie - Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur - Alte Jakobstraße 124-128 - D-10969 Berlin

Berlinische Galerie - Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur - Alte Jakobstraße 124-128 - D-10969 Berlin

Die Berlinische Galerie ist das Landesmuseum für Moderne Kunst Photographie und Architektur Sammlungen Geschichte Ausstellungen Museumsneubau Publikationen - Der Förderverein Berlinische Galerie wurde 1975 als privater Verein kunstsinniger Bürger gegründet. Über 20 Jahre fungierte er als Trägerverein, dessen Vorstand die Geschicke des Museums verantwortete. 1995 wurde das Museum zu einer öffentlich-rechtlichen Stiftung umgewandelt und ist seitdem Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur. Aus dem Trägerverein entstand der Förderverein Berlinische Galerie e.V., der das Museum unterstützt und seine Aktivitäten fördert. Der Verein stellt aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden Mittel bereit für den Erwerb von Kunstwerken, für Ausstellungen, für die Herausgabe von Publikationen des Museums und für museumsspezifische Begleitveranstaltungen. Förderverein und Museum verfolgen in enger Kooperation ein großes gemeinsames Ziel: die museale - und das heißt in unserem Fall immer die lebendige und facettenreiche - Förderung der Künste, mit Lust, nötigenfalls auch mit List betrieben. So wurde z.B. durch die enorme Anstrengung des Fördervereins der Bau des Eberhard-Roters-Saals im neuen Haus vollständig finanziert. Auch die Bestuhlung des Multifunktionssaals und das neue Lichtsystem wurden durch fantasievoll durchgeführte Spendenaktionen seitens des Vereins realisiert.

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Ernst-Abbe-Stiftung - D-07745 Jena

Ernst-Abbe-Stiftung - D-07745 Jena

Die Ernst-Abbe-Stiftung im Dienste der Wissenschaft, Innovationsförderung und sozialer Aufgaben. um 1860 In Wissenschaft und Forschung wächst der Bedarf an leistungsfähigen Mikroskopen, doch im Mikroskopbau wird immer noch "gepröbelt":Nach wie vor können optische Systeme nur auf der Grundlage von handwerklicher Erfahrung und nach dem Prinzip von Versuch und Irrtum zusammengesetzt werden. Der Mechaniker Carl Zeiss beauftragt den Mathematiker und Physiker Ernst Abbe, Privatdozent an der Universität Jena, mit der Erforschung wissenschaftlicher Grundlagen für den Mikroskopbau 1871/72 Ernst Abbe entwickelt die Beugungstheorie der mikroskopischen Abbildung: Die Grundlagen für die wissenschaftlich fundierte Herstellung von Mikroskopen sind gelegt - die Firma Carl Zeiss entwickelt sich zu einem Unternehmen von Weltruhm.

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Bauhaus-Archiv - Museum für Gestaltung - Sammlungen - Fotografie -- Klingelhöferstraße 14, D - 10785 Berlin

Bauhaus-Archiv - Museum für Gestaltung - Sammlungen - Fotografie -- Klingelhöferstraße 14, D - 10785 Berlin

Das Zentrum der Sammlung künstlerischer Fotografie von Bauhäuslern bilden die Werke der großen Anreger und Lehrer Lucia Moholy, L szl Moholy-Nagy und Walter Peterhans. Ihre Arbeiten - vorwiegend aus den zwanziger und frühen dreißiger Jahren - stehen exemplarisch für alle fotografischen Ausdrucksformen jener Zeit: Experiment und Schnappschuß, Komposition und Porträt, Sach- und Architekturfotografie. Die Sammlung umfaßt insgesamt etwa 5000 Abzüge davon ca. 4000 als vintage prints, 1000 als modern prints von 117 Fotokünstlern aus dem Bauhaus sowie aus dessen Umkreis und Nachfolge, ferner etwa 1500 Originalnegative von Lucia Moholy, Herbert Schürmann und Eugen Batz. Das größte Konvolut bildet der Nachlaß von Lucia Moholy mit ihrer Dokumentation der Bauten und Produkte des Bauhauses. Kleinere, aber qualitativ hochrangige Bestände enthalten Arbeiten von Herbert Bayer, Marianne Brandt und Erich Consemüller.

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Filmmuseum Potsdam

Filmmuseum Potsdam

Die Arbeit an den Sammlungen konzentriert sich im Einklang mit dem Auftrag des Museums auf die Film- und Kinogeschichte Deutschlands, besonders auf die Entwicklung des Babelsberger Filmstudios seit 1912, auf seine Künstler und Filme. Der Fokus liegt auf der Film- und Kinogeschichte der sowjetischen Besatzungszone und der DDR. Materialien zur Filmkunst Osteuropas und zum Kinderfilm ergänzen die Bestände. Ein besonderes Sammelgebiet ist die Geschichte der Filmtechnik in Deutschland.

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Neue Gesellschaft für Bildende Kunst e.V.,, Berlin

Neue Gesellschaft für Bildende Kunst e.V.,, Berlin

Die Neue Gesellschaft für Bildende Kunst ist ein Verein, in dem jede r Mitglied werden kann, die der Interesse an der Förderung zeitgenössischer Bildender Kunst und thematisch orientierten Ausstellungsvorhaben hat. Anders als in anderen Kunstvereinen entscheiden und organisieren in der NGBK die Mitglieder selber in Teams ihre Ausstellungsideen und Projekte.

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Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe

Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe

Mit dem Museum für Neue Kunst, dem Medienmuseum, dem Institut für Bildmedien, dem Institut für Musik und Akustik und den jüngeren Instituten Institut für Medien, Bildung und Wirtschaft und Filminstitut verfügt das ZKM über vielfältige Möglichkeiten zur Entwicklung von interdisziplinären Projekten und internationalen Kooperationen. In enger Zusammenarbeit mit der Staatlichen Hochschule für Gestaltung, Karlsruhe und anderen Institutionen versteht sich das ZKM als Forum für die Begegnung von Wissenschaft und Kunst, Politik und Wirtschaft. Mit dem Ziel und der Aufgabe, aktiv an der Arbeit für die Zukunft mitzuwirken und sich den Fragen nach einem sinnvollen Einsatz von Technologien immer wieder neu zu stellen, versteht sich das ZKM als Plattform für Experiment und Diskussion. Die Produktionen und Arbeitsergebnisse des Institutes finden auf nationaler und internationaler Ebene Verbreitung und Resonanz durch kontinuierliche Präsentationen im Rahmen von Ausstellungen und Festivals, Publikationen und Konferenzen, welche sich an die interessierte Öffentlichkeit sowie Fachpublikum aus dem Kunst- und Wissenschaftsbereich wenden

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Rheinisches Bildarchiv, D-Köln

Rheinisches Bildarchiv, D-Köln

Das Rheinische Bildarchiv ist eine zentrale Einrichtung der Kölner Museen. Es hat die Aufgabe Kunstwerke der städtischen Kölner Museen, wie überhaupt Kunstwerke und Kulturdenkmäler fotografisch zu dokumentieren, um die Museen und andere kulturelle Institutionen der Stadt bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Die zweite, ebenso wichtige Aufgabe ist es, das Bildmaterial durch sinnvolle Erschließung und Bereitstellung von Abzügen für die Öffentlichkeit zugänglich und nutzbar zu machen. Arbeitsschwerpunkt des Rheinsichen Bildarchivs ist die fotografische Erfassung der Museumsbestände der Stadt Köln, wie die fotografische Dokumentation von Kunst insgesamt. Auch die Ausstellungsaktivitäten werden ausführlich dokumentiert. Beides erfolgt durch eine hauseigene Fotowerkstatt. Außerdem betreut das RBA ältere Negativbestände aus verschiedenen Kölner Museen und Archiven. Ein zweiter Schwerpunkt ist die Dokumentation der Architekturgeschichte Kölns und des Rheinlandes. Dazu besitzt das Archiv eine umfangreiche Sammlung historischer Aufnahmen, zum Teil als Übernahmen aus anderen Bildarchiven. Außerdem werden sukzessiv die aktuellen Fotodokumentationen aus dem Amt des Stadtkonservators in die Bestände eingearbeitet.

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SK Stiftung Kultur, Photographische Sammlung, D-Köln

SK Stiftung Kultur, Photographische Sammlung, D-Köln

Die Photographische Sammlung SK Stiftung Kultur Wissenschaftliche Forschung und aktive Vermittlung, konzentriert auf das Medium der Photographie dies sind die Spannungspole, an denen sich der Arbeitsauftrag der Photographischen Sammlung der SK Stiftung Kultur orientiert. Wie kreativ sich dieser umsetzen läßt, zeigen die bisherigen Ausstellungen und Publikationen, welche die Photographische Sammlung seit 1994 konzipiert und realisiert hat. Ausgehend vom Werk August Sanders 1876-1964 , der durch seine sachlich-konzeptuelle Photographie bis in die heutige Zeit großen Einfluß ausübt, wurden damit in Verbindung stehende Positionen aus dem internationalen zeitgenössischen Kontext vorgestellt. Exemplarisch stehen hierfür die Namen Candida Höfer, Stephen Shore, Jeff Wall, William Christenberry oder Rosalind Solomon. Wenn immer möglich, wird eine Ausstellung in direkter Zusammenarbeit mit den jeweiligen Künstlern entwickelt. Die Bestände der Photographischen Sammlung konnten in den vergangenen Jahren stetig erweitert werden. Sie umfassen, neben dem August Sander Archiv und Werkkonvoluten von Bernd und Hilla Becher, die aus rund 1.700 Photographien bestehende Sammlung der Deutschen Gesellschaft für Photographie sowie Werke unter anderem von Eug ne Atget, Lawrence Beck, Natascha Borowsky, Marcel Broodthaers, Chargesheimer, William Christenberry, Harold Edgerton, Hugo Erfurth, Bernhard Fuchs, Richard Gessner, Ruth Hallensleben, Candida Höfer, Michael Klöpfer, August Kotzsch, Horst...

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Fotomuseum im Münchner Stadtmuseum, D-München

Fotomuseum im Münchner Stadtmuseum, D-München

Die neue Schausammlung stellt in abgesteckten Zeitfenstern unterschiedliche Bildthemen und -gattungen aus der Sammlung vor. Das Münchner Stadtmuseum versteht sich heute, da seine regionalen Anfänge weit zurückliegen, als Institution internationaler Zivilisations- und Kulturgeschichte. Es folgt damit der Wandlung Münchens von der deutschen Residenzstadt zur weltoffenen Großstadt.

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