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Fotografie-News

Europäischer Gerichtshof kippt Vorratsdatenspeicherung

Heute hat der Europäische Gerichtshof verkündet, dass er die EU-Richtlinie zur verdachtslosen Vorratsspeicherung sämtlicher Verbindungs- und Standortdaten für ungültig und nicht verhältnismäßig hält.
 
Die unterschiedslose Vorratsspeicherung von Informationen über jedes Telefonat, jede SMS, jede E-Mail und jede Internetverbindung der gesamten Bevölkerung sollte alle bisherigen Überwachungsmaßnahmen in den Schatten stellen. Eine Vorratsdatenspeicherung zeichnet dauerhaft das alltägliche Kommunikations-, Bewegungs- und Internetnutzungsverhalten aller 80 Mio. Menschen in Deutschland auf; durchschnittlich alle vier Minuten werden Informationen über jede/n von uns festgehalten. Dieser Speicherung kann auch durch Nutzung alternativer Formen der Kommunikation kaum entronnen werden. Eine Offenlegung der umfassenden Kommunikationsprofile durch Datenpannen, Hacking oder missbräuchlichen Zugriff wäre nur eine Frage der Zeit, da bereits heute täglich Datenmissbrauch aus unterschiedlichsten Quellen festgestellt wird.
 
© Europäischer Gerichtshof
 

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UrhG - Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte

UrhG - Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte

Das Bundesministerium der Justiz stellt in einem gemeinsamen Projekt mit der juris GmbH für interessierte Bürgerinnen und Bürger nahezu das gesamte aktuelle Bundesrecht kostenlos im Internet bereit. Die Gesetze und Rechtsverordnungen können in ihrer geltenden Fassung abgerufen werden. Sie werden durch die Dokumentationsstelle im Bundesamt für Justiz fortlaufend konsolidiert. Im Aktualitätendienst werden Verlinkungen zu allen neu im Bundesgesetzblatt Teil I verkündeten Vorschriften vorgehalten, bis sechs Monate seit Inkrafttreten verstrichen sind. Dort können folglich auch die Texte der den konsolidierten Gesetzen und Verordnungen zugrunde liegenden Änderungsvorschriften aufgerufen werden. Wichtig: Die im Internet abrufbaren Gesetzestexte sind nicht die amtliche Fassung.

presserecht.de

presserecht.de

Willkommen bei presserecht.de! Wesentlich für den Erhalt der freiheitlichen Demokratie ist insbesondere die Pressefreiheit im Kontext mit der Meinungs- und Informationsfreiheit, der Rundfunkfreiheit sowie der Wissenschafts- und Kunstfreiheit. Angesichts der immer schnelleren Entwicklungen im gesamten Medienbereich ist es erforderlich, daß Entscheidungen, Dokumente, Informationen und Meinungen aktuell verbreitet bzw. zur Diskussion gestellt werden, um aktuelle Entwicklungen in die eigene Beratungspraxis einbeziehen zu können und auf potentielle Gefahren für diese Freiheiten rechtzeitig aufmerksam zu machen. Mit dem Internet-Forum presserecht.de will die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Johannes Weberling in Berlin dafür eine Plattform bieten. Diese Seiten bieten Ihnen aktuelle Informationen rund ums Presserecht.

Institut für Urheber- und Medienrecht, D- 80333 München

Institut für Urheber- und Medienrecht, D- 80333 München

Informationen zum Urheberrecht Medienrecht und Rundfunkrecht - Website des Instituts fuer Urheber- und Medienrecht. Das Institut für Urheber- und Medienrecht versteht sich als Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis im Medienbereich. Aus diesem Selbstverständnis erklärt sich, daß das Institut nicht nur rezipiert und dokumentiert, sondern mit seinen Publikationen, Veranstaltungen und wissenschaftlichen Beiträgen aktiv die Entwicklung des gesamten Kommunikationsrechts vorantreibt und fortentwickelt. Der Brückenschlag zwischen wissenschaftlicher Auseinandersetzung und Bedürfnissen der Praxis wird deutlich in den vier Tätigkeitsfeldern des Instituts, die die dynamische Marktentwicklung inhaltlich widerspiegeln: Herausgabe von Fachzeitschriften sowie einer Schriftenreihe, Veranstaltungen zur medienrechtlichen Problematik, Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses sowie Pflege und Ausbau einer umfassenden Bibliothek. Die gesamte Medienlandschaft hat sich in den vergangenen zwei Jahren so grundlegend und umfassend gewandelt wie nie zuvor - und ein Ende ist nicht absehbar. Nutzbarkeit des Internet, Digitalisierung und Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes lassen die klassischen Medienbereiche Presse und Rundfunk verschwimmen. Das Denken in klar abgegrenzten Kategorien wie Individual- und Massenkommunikation greift zu kurz. Vielmehr findet ein Wandel zu Netzkommunikation statt. Damit treten völlig neue rechtliche Problemstellungen auf, deren Lösungen erst in Ansätzen...

Institut für Europäisches Medienrecht EMR e.V. - Saarbrücken, Brüssel

Institut für Europäisches Medienrecht EMR e.V. - Saarbrücken, Brüssel

Das Institut für Europäisches Medienrecht EMR e.V. untersucht praxisorientiert die aktuellen Fragen des europäischen und nationalen Medienrechts erfasst zentral die Mediengesetze der europäischen Staaten in einer Datenbank EMIS und analysiert diese rechtsvergleichend, bietet eine umfangreiche Volltext-Sammlung DEMIS von Entscheidungen mit Bezug zum deutschen Medienrecht und informiert hierüber in einem monatlichen Newsletter, veröffentlicht medienrechtliche Informationen und die einschlägigen Forschungsergebnisse, erteilt auf Anfrage als Dienstleistung des Instituts Rechtsauskünfte an Regierungsstellen, öffentlich-rechtliche und private Veranstalter, Medienaufsichtsbehörden sowie an Unternehmen, Verbände und Fachleute in den verschiedenen Bereichen der Kommunikationsbranche. Im Zuge einer immer größer werdenden gesellschaftspolitischen Bedeutung der Massenmedien in der modernen Informations- und Kommunikationsgesellschaft hat sich das Medienrecht in den letzten Jahren zu einem weitgehend eigenständigen Rechtsgebiet entwickelt. Das Institut für Europäisches Medienrecht EMR ist ein neutrales, unabhängiges Rechtsinstitut, das den gestiegenen Untersuchungs- und Informationsbedarf im Medienbereich deckt.

How to do a Sed-Card - Michael Quack Gallery Technical Information

How to do a Sed-Card - Michael Quack Gallery Technical Information

Sed-Cards, auch Compcards, sind das wichtigste Werbemittel, das Fotomodellen zur Anpreisung ihrer Tätigkeit zur Verfügung steht. Der Name geht zurück auf die britische Agentur Parker-Sed, deren Inhaber Sebastian Sed in den 60er Jahren die Karten erfunden hat, um ein standardisiertes Mittel zur Modelauswahl zu erhalten. Die Agentur operierte als eine der ersten weltweit mit Filialen unter anderem in Hamburg und New YorkSed-Cards sind heute in allen Agenturen weltweit das Organisations- und Arbeitsmittel der Wahl. Eine Sed-Card hat immer ein Format von DIN A5 (148x210 mm) oder dem US-Format "US-Statement/Half" ( 5.5" x 8.5"/139,7x 215,9 mm). Generell ist es sinnvoll sich dem Format des Produktionsgebietes anzupassen, Drucker sind dann etwas billiger als bei dem jeweiligen anderen Format. Sed-Cards haben auf der Vorderseite fast immer ein einzelnes Foto, das bei guten Sed-Cards auch formatfüllend ist. Sinnvollerweise ist dies ein Portrait mit Augenkontakt, das Model sollte dafür also direkt in die Kamera schauen. Die Sed-Cards stehen in fast allen Agenturen auf Regalen nebeneinander und untereinander, ganze Wände sind mit Sed-Cards ausgefüllt. Sowohl die Booker der Agentur als auch die buchenden Fotografen und Agenturen haben selten viel Zeit zum Selektieren. Sicher werden niemals alle Karten angefasst. Für jede Produktion gibt es bestimmte Vorgaben, z.B. Haarfarbe. Wenn Rot gefragt ist, fallen alle anderen ohnehin raus. Haarfarben sollten also gut zu erkennen sein, wenn es...

ePass - Foto-Mustertafel

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Der Presseausweis - Infos zum offiziellen Presseausweis - Das Werkzeug für professionelle Journalisten

Der Presseausweis - Infos zum offiziellen Presseausweis - Das Werkzeug für professionelle Journalisten

Er steckt in den Taschen zehntausender professioneller Journalisten – und nur in deren Taschen: der Presseausweis. Ob Sie als Journalist frei recherchieren wollen und dafür Zugang zu Veranstaltungen, gesperrten Geländen oder Informationen benötigen oder ob Sie als Veranstalter oder Institution sicher sein wollen, dass Sie es tatsächlich mit professionellen Journalisten zu tun haben: Der Presseausweis hilft Ihnen weiter.Er hat sich bewährt. Seit langem dient er als Nachweis professioneller journalistischer Tätigkeit. Ohne ihn würden die Arbeit von Journalisten, würde Recherchieren und Fotografieren deutlich erschwert. Ohne ihn würde aber auch die Arbeit mit Journalisten komplizierter. Denn ohne ihn müssten Behörden oder Veranstalter bei jeder einzelnen Akkreditierung, bei jeder einzelnen Auskunft erst prüfen, ob sie es wirklich mit einem professionellen Journalisten zu tun haben. Die Prüfung kann entfallen, denn der Presseausweis belegt, dass der Inhaber tatsächlich Journalist ist. Der Presseausweis wird ausschließlich von den sechs Medienverbänden Deutscher Journalisten-Verband (DJV), Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju in ver.di), Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), Freelens und Verband Deutscher Sportjournalisten (VDS) ausgestellt – und zwar nur an hauptberuflich tätige Journalistinnen und Journalisten. Genau deshalb ist er anerkannt, anerkannt bei .....

Urheberrechtsgesetz in Deutschland Stand: November 2006

Urheberrechtsgesetz in Deutschland Stand: November 2006

mitgeteilt und bearbeitet von Dr. jur. H. Jochen Krieger, Rechtsanwalt in Düsseldorf

Pixelboxx - Ratgeber für Veröffentlichung von Digitalbildern

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Der stern der Spiegel und Pixelboxx präsentieren DIGIPIX2 den Ratgeber zur digitalen Fotografie für Magazine und Illustrierte in der zweiten und um das Thema Colormanagement erweiterten Auflage

JurPC: Internet-Zeitschrift für Rechtsinformatik

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Herausgeber: Prof. Dr. Maximilian Herberger Institut für RechtsinformatikUniversität des SaarlandesD-66041 Saarbrücken