Fotografie-WEB-Verzeichnis:

Arbeiterfotografie - Zeitschrift und Forum für Engagierte Fotografie

Arbeiterfotografie - Zeitschrift und Forum für Engagierte Fotografie

Arbeiterfotografie seit ihren Anfängen ist Gegenposition, Information und Aufklärung mit überwiegend bildnerischen Mitteln, verstärkt in neuester Zeit zunehmend mit den Mitteln der Medienkritik. Der Kritik der interessengelenkten Verdummungsmaschinerie muß heute wie in den Anfängen der Arbeiterfotografie große Bedeutung beigemessen werden, wenn man bei intensiverer Beschäftigung mit der Materie erkennt, wie gewaltsam, allgegenwärtig penetrant und perfide die gegnerischen Methoden sind. Bild und Bertelsmann galt es schon immer etwas entgegenzusetzen - Methoden zu durchleuchten, und jetzt erst recht, wo sich die Medienlandschaft verdichtet, Pressefreiheit und Pressevielfalt immer fragwürdiger werden, wo die Beziehungen von Presse und Politik immer offensichtlicher werden . Von der Auslieferung des Denkens an das Kapital , schreibt der Arbeiterfotograf und Ökonom Hans-Dieter Hey in der Neuen Rheinischen Zeitung . 3 Die Täuschung besteht im Verschweigen der Wirklichkeit Parallelität: Nachtwey, siehe oben!, bei Aristoteles schon nachzulesen . Um die feindliche Übernahme unserer Köpfe zu behindern, bedarf es der Aufklärung über die Hintergründe. Die bildhafte Umsetzung kritischer Sachverhalte kommt vielfach nicht ohne Text aus - darum also geht Arbeiterfotografie oft den Weg der Montage, entledigt sich gelegentlich formaler Zwänge hinsichtlich der puren Bindung an pure Fotografie und vorgeschriebener thematischer Fixiertheit. Arbeiterfotografie ist nicht mehr allein...

3 intern - Rubrik: Fotomagazine :: Deutschland -

Kein Krieg!

Kein Krieg!

Kein Krieg! - Information und Reflexion - über die Anschläge von New York und Washington sowie die Vorbereitung und Durchführung eines globalen Krieges

3 intern - Rubrik: Fotografen :: Journalismus -

Arbeiterfotografie - Reportage: Bilder zum Anfordern

Arbeiterfotografie - Reportage: Bilder zum Anfordern

Die bildhafte Umsetzung kritischer Sachverhalte kommt vielfach nicht ohne Text aus - darum also geht Arbeiterfotografie oft den Weg der Montage, entledigt sich gelegentlich formaler Zwänge hinsichtlich der puren Bindung an 'pure' Fotografie und vorgeschriebener thematischer Fixiertheit. Arbeiterfotografie ist nicht mehr allein Bildzulieferin sondern längst selbständig als Denk- und Werbe-, Bild- und Textfabrikantin - analytisch, kritisch. Arbeiterfotografie hat die Zeichen und Möglichkeiten der Zeit erkannt und nutzt die neuen medialen Produktionsmittel weitgehend - wenn auch noch nicht erschöpfend intermedial (Bild & Ton, broad- and podcasting sollten noch folgen)................Auf vielen Ebenen der Zusammenarbeit mit Interessenten werden die Beziehungen stärker vernetzt: zu KünstlerInnen, SchriftstellerInnen, PhilosophInnen, JournalistInnen, website-BetreiberInnen, kritischen Presseorganen, Bildungseinrichtungen und Ausstellungsorten. Eine Teilnahme am Kirchentag gehört so selbstverständlich dazu wie die Teilnahme am Pressefest der UZ 'Unsere Zeit', Zeitung der DKP. Von der langjährigen Teilnahme bei Kultur- und Kunstveranstaltungen wie der 'Internationalen Photoszene Köln' und an der erstmaligen Beteiligung an der Industriemesse 'photokina' im Bereich der kreativen ProduzentInnen erwarten wir kritische Resonanz.

2 intern - Rubrik: Fotomagazine :: Deutschland -